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Perio Chip

PerioChip® ist ein hauchdünner Matrix-Chip zur unterstützenden Parodontitis-Therapie, welcher sich 7 Tage nach der Applikation vollständig auflöst und somit nicht entfernt werden muss.

Wirksam – Eliminiert bis zu 99 % der pathogenen Keime
Schnell – Applikation in nur 1 Minute
Nachhaltig – Keim fernhaltend bis zu 11 Wochen
Beständig – Essentieller Teil eines parodontalen Behandlungsprogramms

Wirkstoffkonzentration in den ersten 24 Stunden am höchsten
Garantierte Dosis von 125 μg/ml in den ersten 7 Tagen
Langsame Abnahme der Chlorhexidin Konzentration in 7 Tagen

PerioChip® (2,5 mg Insert für Parodontaltaschen)

Optimal für die Langzeit­therapie

PerioChip® löst sich vollständig auf

Antibiotikafrei

Applikation kann beliebig oft wiederholt werden

SRP plus PerioChip®
Zusammen erstklassig

Für bestmögliche Therapieerfolge bei mäßiger bis schwerer Parodontitis ist neben einer SRP* wichtig, die Zahnfleischtaschen medikamentös zu versorgen. Das übernimmt PerioChip® mit seinem hochkonzentrierten Wirkstoff (ca. 36 %) Chlorhexidinbis(D-gluconat).

Die minimalinvasive Therapie SRP plus PerioChip® sollte einem chirurgischen Eingriff vorgezogen werden. Bringt diese nicht den gewünschten Behandlungserfolg, ist der chirurgische Eingriff noch immer eine Option.

1_PerioChip
Chip in parodontaler Tasche
2_Chip_auf_Taschenfundus

SRP *Scaling und Root Planing) plus PerioChip® reduziert Taschentiefen signifikant besse)r als SRP allein

freisetzungsprofil 2

Für bestmögliche Therapie­erfolge:
PerioChip® alle 3 Monate applizieren.
Für Zahnfleisch­taschen ab 5 mm Tiefe.

Ein 3-Monats-Recall gewährleistet eine rechtzeitige Wiederholung der Chip-Applikation, um den Behandlungserfolg abzusichern.

SRP plus PerioChip®:
Signifikante Reduktion der Taschentiefe bei 73% der behandelten Stellen durch regelmäßige Recalls über 2 Jahre nachgewiesen.
(2Soskolne, W.A. et al. (2003): Probing Depth Changes Following 2 Years of Periodontal Maintenance Therapy Including Adjunctive Controlled Release of Chlorhexidine. J Periodontol, Vol. 74, Nr. 4, p. 420 – 427.)