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Elektronische Kiefergelenk-Registrierung

Das Zebris JMA-Registriersystem erlaubt eine optimale prothetische Versorgung und die Funktionsanalyse des Kiefergelenks dank seiner hochpräzisen Erfassung aller Freiheitsgrade des Unterkiefers.
Das System arbeitet berührungslos auf der Basis der Laufzeitmessung von Ultraschallimpulsen und verfügt über extrem leichte Sensoren.

Darüber hinaus kann eine individuelle kinematische oder terminale Scharnierachse bestimmt werden. Hierzu werden Öffnungs- und Protrusionsbewegungen oder Bewegungen in retraler Kondylenposition durchgeführt.

Wann sollte registriert werden?

  • Estellen von umfangreichen Zahnersatz
  • Zähneknirschen und -pressen, bei Anspannung oder nachts,
  • Stellungsveränderungen der Frontzähne, abgenutzte Zähne, frakturierende Zähne,
  • platzende Keramikkronen, häufig brechende Prothesen, anhaltende Druckstellen,
  • Zungenpressen,
  • Korrekturen der Bisslage bei Parodontitistherapien,
  • CMD problematik
  • Knacken in den Kiefergelenken,
  • eingeschränkte oder einseitige Bewegungen des Unterkiefers,
  • eingeschränkte Mundöffnung,
  • Störungen beim Essen und Schlucken,
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen,
  • bei Körperhaltungstherapien, die z.B. auch mit Körperschmerzen, Rückenschmerzen, Fußschmerzen, Kopfschmerzen und/oder Ohrgeräuschen einhergehen können,
  • bei medizinisch nicht weiter erklärbaren Schwindelanfällen, Müdigkeitserscheinungen und/oder Wahrnehmungsstörungen,
  • nach Operationen und nach Unfällen
  • bei interdisziplinären Rehabilitationsmaßnahmen mit osteopatischen Therapien, Psychotherapien, Ergotherapien, Logotherapien, usw..

Zu guter Letzt kann das System insgesamt bei allen Tätigkeiten eingesetzt werden, die mit Veränderungen des Bisses einhergehen:

Darüber hinaus kann eine individuelle kinematische oder terminale Scharnierachse bestimmt werden. Hierzu werden Öffnungs- und Protrusionsbewegungen oder Bewegungen in retraler Kondylenposition durchgeführt.

Wann sollte registriert werden?

  • Estellen von umfangreichen Zahnersatz
  • Zähneknirschen und -pressen, bei Anspannung oder nachts,
  • Stellungsveränderungen der Frontzähne, abgenutzte Zähne, frakturierende Zähne,
  • platzende Keramikkronen, häufig brechende Prothesen, anhaltende Druckstellen,
  • Zungenpressen,
  • Korrekturen der Bisslage bei Parodontitistherapien,
  • CMD problematik
  • Knacken in den Kiefergelenken,
  • eingeschränkte oder einseitige Bewegungen des Unterkiefers,
  • eingeschränkte Mundöffnung,
  • Störungen beim Essen und Schlucken,
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen,
  • bei Körperhaltungstherapien, die z.B. auch mit Körperschmerzen, Rückenschmerzen, Fußschmerzen, Kopfschmerzen und/oder Ohrgeräuschen einhergehen können,
  • bei medizinisch nicht weiter erklärbaren Schwindelanfällen, Müdigkeitserscheinungen und/oder Wahrnehmungsstörungen,
  • nach Operationen und nach Unfällen
  • bei interdisziplinären Rehabilitationsmaßnahmen mit osteopatischen Therapien, Psychotherapien, Ergotherapien, Logotherapien, usw.

Das System kann bei allen Tätigkeiten eingesetzt werden, die mit Veränderungen des Bisses einhergehen.

Der Messverlauf wird am Rechner in Echtzeit visualisiert. Die Ausgabe aller berechneten Werte erfolgt in einem automatisch erstellten Report.
Das Messsystem zebris JMA kann vielseitig erweitert werden,
von der Analyse ätiologischer Faktoren bis zur Erfassung myographischer Daten.
Alle Anforderungen einer modernen Kiefergelenksregistrierung werden erfüllt.