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Ursachen für Beschwerden

Zahnmedizinische Ursachen für Krankheitssymptome lassen sich in nahezu allen Fachrichtungen der Medizin finden.

Sie lassen sich in folgende Hauptgruppen einordnen:

1. Herdgeschehen

80 % aller Herde liegen im Zahn/Kiefer/NNH-Bereich. Neben dem klassischen Streptokokkenherd gibt es eine Vielzahl von Herdmöglichkeiten. Nicht jeder Herd ist auf dem Röntgenbild als solcher sichtbar. Oft sind solche Herde nur energetisch auszutesten (EAV, AK).

Oft werden Implantate in nicht herdfreien, aber symptomlosen Knochen gesetzt. Gibt es dann bei der Implantation Komplikationen, wird fälschlicherweise das Implantat dafür verantwortlich gemacht. Sehr oft befinden sich nach einer Zahnextraktion noch Metallbestandteile oder Metallionen (aus Amalgamfüllungen o.ä.) im Kieferknochen. Die neuen Zirkonimplantate gehen keinerlei Wechselwirkung mit diesen Metallresten ein. Eine mögliche Herdbildung ist dadurch ausgeschlossen.

2. Allergien, Unverträglichkeiten, Toxikosen

Keine andere Fachrichtung bringt dauerhaft so viele Fremdstoffe in den menschlichen Organismus wie die Zahnmedizin. Ziele der modernen Zahnmedizin sind:

  • So wenig Materialunterschiede wie möglich
  • Biologisch verträgliche Materialien

Mit den neuen Zirkonoxidwerkstoffen und den neuen thermoplastischen Kunststoffen wie "PEEK" ist eine vollkommen metallfreie Zahnheilkunde möglich!

Zirkondioxid verhält sich im Körper inert und es sind keinerlei Wechselwirkungen mit dem Organismus bekannt.

Die Klebefuge der zweiteiligen Zirkonimplantate haben nach Einsetzen der Krone keinen Kontakt zum Knochen, der Mundschleimhaut oder sonstigen Körperstrukturen. Eine mögliche Allergisierung durch den „Kleber“ kann nicht stattfinden.

Alle Alternativen, wie z.B. herausnehmbarer Zahnersatz, müssen aus biologisch sehr viel problematischeren Materialien gefertigt werden. Außerdem ist der Materialmix zwangsläufig größer.

3. Funktionell – Statische Probleme

Schlecht sitzender Zahnersatz führt zu Fehlbelastungen der Kiefergelenke. Streng genommen fällt jeder herausnehmbare Zahnersatz, der aufgrund der Schleimhautresilienz bei Belastung einsinkt, darunter.

Dies kann Folgen am Innenohr zeigen (Tinnitus), im Bereich der gesamten Wirbelsäule (alle bekannten HWS, BWS, LWS – Symptome), Beckenschiefstand (Cat.I u. II), Beinlängendifferenz mit konsekutiven Symptomen in Hüft-, Knie-, Sprunggelenk.

Implantate, vor allem im posterioren Bereich, stützen den Biss ab und verhindern Folgesymptomatiken.

4. Psychische Probleme

Behandlungsphobie

Oft bleiben uns die Gründe dafür verborgen. Schnelle Hilfe bieten Alternativen zur Lokalanästhesie. Von der Hypnose über Analgosedierung bis hin zur ITN.

Zähneknirschen

Parafunktionen können sehr oft durch Okklusionsstörungen verursacht sein. Eine Bissaustestung, die auch cranio – sacrale Dysbalancen berücksichtigt, kann hier zum Ziel führen. Durch Stress wird die Symptomatik verstärkt.

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