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Die Therapie des Störfeldes

Chirurgische Störfeldsanierung

Störfelder:

- lokalisieren

- eliminieren

- rehabilitieren

- Immunsystem stabilisieren

Tote und Wurzel gefüllte Zähne,
verlagerte Zähne,
Wurzelreste und Fremdkörper,
chronische Knochenentzündungen
chronische Entzündungen im Leerstrecken Kieferbereich
müssen in der Regel chirurgisch saniert werden.

Störfeld lokalisieren

Anamnese im Sinne der Systemdiagnostik/TCM, Röntgendiagnostik, Detailaufnahme, OPG, DVT (Forensik). Feineinstellung der Störfelddiagnostik durch bioenergetische Messverfahren (Biofunktionsdiagnostik).

Störfeld eliminieren

Extraktion von toten Zähnen mit Knochensanierung, Eliminierung von Bakterien und Toxinen aus dem Knochen und den Zahnfleischtaschen, Austausch von Materialien.

Oral rehabilitieren

Defektauffüllung, Augmentation, Füllungstherapie und prothetische Versorgung mit getesteten Materialien nach präventiver/kurativerTestung, Langzeitprovisorien.

Immunsystem stabilisieren

Begleitende Maßnahmen zur Immunstabilisierung, Entgiftung und zur Ausheilung von Knochenwunden im Kieferbereich sind ein unerlässlicher Bestandteil einer kunstgerechten Störfeldsanierung.

Massive Antibiotikagaben sind in der Regel nicht indiziert und führen lediglich zu einer vorübergehenden Unterdrückung des Problems, aber nicht zu einer Ausheilung. Sie sind also keine echte Alternative.

Gelegentlich kann versucht werden über Injektion von homöopathischen Mitteln an oder in das betroffene Kieferknochenareal eine Ausheilung der Prozesse zu erreichen.

Aufklärung des Patienten

Zur Zahnentfernung steht als Alternative die optimale, allerdings technisch und wirtschaftlich aufwendige Erneuerung alter Wurzelfüllungen in Verbindung mit einer Wurzelspitzenresektion zur Verfügung. Später kann nachgetestet oder laboranalytisch (LTT/TOPAS-Test) bestimmt werden, inwieweit der Störfeldcharakter des revidierten Zahnes sich gebessert hat.Es handelt sich hier eher um ein juristisch forensisches Problem. In der Schulmedizin hat die Erhaltung der Zähne leider Vorrang vor evtl. zu erwartenden allgemeinmedizinischen Problemen. In der Ganzheitlichen Zahnmedizin findet die Wurzelbehandlung nur als Notfallmaßnahme ihren Platz.

Die Anwendung dieser Alternativen muss auch von der Intensität der systemischen Entgleisung abhängig und von Fall zu Fall individuell diskutiert werden.

Zusätzliche medikamentöse Maßnahmen zur Stabilisierung des Immunsystems

Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie ist ein innovatives Therapiekonzept, das sowohl bei akuten als auch chronischen Erkrankungen, denen eine Immunstörung zugrunde liegt, angewendet werden kann. Die Mikroimmuntherapie ist auf die Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit des Immunsystems ausgerichtet.

Medikamente auf homöopathischer Basis z.B.

  • RANTES 27CH
  • LABO’LIFE 2LINFLAM

Einnahme von Transferfaktoren

Transferfaktoren(TF) sind natürliche, mikroskopisch kleine Moleküle, die in allen tierischen Organsmen vorhanden sind. Sie sind Boten, die Immunitäts–Informationen — extern oder intern — und die die angemessene Reaktion von Immunzelle zu Immunzelle verbreiten. Sie sind also kein Wirkstoff im Sinne von Substanz Zufuhr. Transferfaktoren sind vergleichbar mit einer Datenbank, aus der sich unser Organismus genau die Informationen nimmt, die er benötigt, um die Stoffe selbst zu erzeugen oder zu nutzen, die er für seine Selbstheilung braucht.